„Nicht alle Eier in einen Korb legen“ lautet eine preisgekrönte Börsenweisheit

IMS – Risiken minimieren

Erfahren Sie mehr über Risikoklassen, Schwankungen und Risikostreuung.

Welche Möglichkeiten bietet der Markt?

Um jedem Anleger besser bei der Risikoeinschätzung und passenden Auswahl zu helfen, haben die Anbieter ihre verschiedenen Anlageformen in Risikoklassen unterteilt.

Anlageformen und Gestaltungsmöglichkeiten

Risikoklassen_1
Risikoklassen_2
Risikoklassen_3
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Die ermittelten Risikoprofile beruhen immer auf der Annahme, dass der mittel- bis langfristige Anlagehorizont und die gewählte Fondsstrategie durchgehalten werden. Vorzeitiges Auflösen oder der Wechsel der Fondsstrategie kann das Risiko deutlich erhöhen. Diese Risikoindikatoren gelten nicht für jeden Anbieter und ersparen Ihnen daher nicht die Durchsicht der Angebots-/Vertragsunterlagen.

Welches Verhältnis besteht zwischen Laufzeit und Schwankung?

Fällt das Wort „Fonds“ oder „Aktien“ hört man auch mal schnell die Aussage: „Das möchte ich nicht haben, da kann man Geld verlieren!“.

Ist diese Aussage generell richtig oder sollte man da besser etwas genauer hinschauen?

Die nachstehende Grafik zeigt das Verhältnis von Laufzeit und Schwankung eines weltweiten Aktienkorbs. Um eine möglichst hohe Anzahl an Szenarien zu erreichen, wurden die besten und schlechtesten Laufzeitzeiträume zwischen 1970 – 2017 ermittelt.

Risikoklassen_Diagramm
Die Wertentwicklungen der Vergangenheit stellen keine verlässliche Prognose für die Zukunft dar. Berechnungen wurden mit der Software FINANZEN FundAnalyzer (FVBS) durchgeführt (Stand – 04/18).

Welche Grundaussagen auf Basis der Vergangenheit können wir dieser Grafik entnehmen?

  1. Habe ich einen kurzen Anlagehorizont, konnte ich in den Extremphasen mehr gewinnen, aber auch verlieren.
  2. Wertschwankungen nehmen mit steigendem Anlagehorizont ab. Nach 17 Jahren war selbst der schlechteste Zeitraum kein Verlust.
  3. Ein mittleres Szenario war in der Vergangenheit positiv und ein lohnendes Investment.
  4. Habe ich einen langfristigen Anlagehorizont, sollte ich Aktien aus Chance/Risiko-Gesichtspunkten mindestens teilweise in Erwägung ziehen.

IMS-Konzept – Risikostreuung

„Nicht alle Eier in einen Korb legen“

Die Hauptvorteile des IMS-Konzepts liegen in der breiten und laufzeitangepassten Risikostreuungsmöglichkeit.

Streuung reduziert Risiken

Mischen Sie verschiedene Anbieter, Anlageformen und Fondsstrategien mit unterschiedlicher Beitragsgewichtung.

Das IMS-Konzept kann mit einer generellen oder individuellen Anlagestrategie gestartet werden.
Die Beimischung weiterer Anlageformen ist jederzeit möglich.

Risikoklassen_GenerelleStrategie
Risikoklassen_IndividuelleStrategie

Längere Laufzeiten reduzieren Schwankungsrisiken

Man muss sich im Vorfeld eine entscheidende Frage beantworten:
Benötige ich mein gesamtes Kapital zu einem bestimmten Zeitpunkt oder benötige ich eher eine ständige Zugriffsmöglichkeit?

Beim IMS-Konzept ist permanenter Kapitalzugriff und die Wahl einer lebenslangen Rente möglich, auch wenn man für geringere Schwankungsrisiken unterschiedliche Laufzeiten wählt.

Risikoklassen_Schwankungsrisiken

Aus Chance-/Risikogesichtspunkten verleiht dieses Vorgehen Ihrer Geldanlage eine spürbare Verbesserung.

Konnten wir Sie von den Vorteilen des IMS-Konzepts überzeugen? Dann vereinbaren Sie einfach über uns einen Beratungstermin. Kostenlos und unverbindlich!

Im besten Fall entscheiden Sie sich für Ihr IMS-Konzept. Im schlechtesten Fall bekommen Sie von uns wichtige Informationen, um zukünftige Fehlentscheidungen zu vermeiden.